Unser
Kindergarten hat zu dem grundsätzlichen Auftrag des Kindergartens, der über
das Niederösterreichische Kindergarten- und Hortgesetz definiert wird, eine
besondere pädagogische Schwerpunktsetzung als katholischer Kindergarten.
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In unserem Kindergarten soll
Kirche erfahrbar werden.
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Wir
schaffen Raum für soziales und christliches Engagement, für gelebte Nächstenliebe
und gelebten Glauben.
· Wir sehen unseren Kindergarten als besondere Chance der Kirche, sich der Kinder anzunehmen und die Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung zu unterstützen und zu begleiten.
Wir
wollen unser christliches Menschenbild und den besonderen Auftrag des
katholischen Kindergartens glaubwürdig verwirklichen und in pädagogisches
Handeln umsetzen! Das bedeutet für uns:
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Den
eigenen Glauben als Fundament
unseres pädagogisches Handelns sehen
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Unterstützung
und Begleitung von Eltern und Familien in Ihrer Erziehungsverantwortung
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Qualitäten
und Defizite beim Kind erkennen und annehmen können
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Planung
und Durchführung der Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsarbeit unter Berücksichtigung
des aktuellen Standes der Pädagogik
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Soziale
und kirchliche/ pfarrliche Integration von Familie mit Kindern
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Uneigennütziger
Dienst zur Entfaltung der Persönlichkeit der uns anvertrauten Kinder
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Konfliktfähigkeit
und Versöhnungsstruktur
· Berührungspunkte zu anderen Religionen erkennen und wahrnehmen
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Ein
gemeinsames Füreinander und Miteinander als Grundprinzip solidarischen Handelns
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Wahrung
und Vertretung unserer christlichen Identität und Lebenskultur
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Respekt
vor der Würde, Individualität und Religiosität eines jeden Kindes und seiner
Familie
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Offenheit
und Toleranz gegenüber anderen Religionen, Konfessionen und Weltanschauungen
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Wahrhaftigkeit
und Authentizität in der Vermittlung religiöser Werte und Inhalte
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Wertschätzung
eines jeden Kindes in seiner Einzigartigkeit und Besonderheit
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Grundlegende
Haltung der Versöhnlichkeit, der Solidarität und Achtung der
Selbstverantwortung
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Die Offenheit und das Interesse des Kindes an Spiritualität als
Grundlage für religiöse Impulse achten und wahrnehmen
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Der Religiosität des Kindes Respekt entgegenbringen, es abholen
wo es steht
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Die Individualität der Kinder verlangt differenziertes religionspädagogisches
Handeln und Achtung vor der Unterschiedlichkeit der Vorraussetzungen.
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Religiöse Begleitung im Kindergartenalter verlangt nach
Integration in den kindlichen Alltag, nach Erleben mit allen Sinnen
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Das Kind soll über seine Empfindungen, Gedanken und Wahrnehmungen
sprechen können, mit Kindern und Erwachsenen
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Vermittlung eines Christlichen Weltbildes
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Religiöse Lieder zu den verschiedensten Anlässen und
Gelegenheiten
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Gebete als frei formulierte Gebete, die in den Kindergartenalltag
eingebaut werden
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Ereignisse des Alltags für religiöse Gespräche nützen
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Feste feiern, die die Kinder mit unserer religiösen Festkultur
vertraut machen
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Gespräche über das Leben allgemein, die Natur, die Welt, den
Menschen, Pflanzen, Tiere und Dinge...
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Religiöse Geschichten, biblische Erzählungen (Kinderbibel),
religiöse Bilderbücher zu den Festen des Kirchenjahres
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Besuche in der Kirche
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Bereich im Gruppenraum (z.B.: Kerze und Kreuz) gestalten
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Kennenlernen von Zeichen und Symbolen
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Bekannte Kindergebete näher bringen
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Andere Religionen (z.B. Islam) kennenlernen